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60 Jahre Kriegsende Presseberichte 2000
Jo Glahé
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BIOGRAPHIE
         
Presseberichte aus dem Jahre 2000
Erstmals werden die Werke Glahés außerhalb der Wewelsburg gezeigt. Im Staatsarchiv Detmold eröffnete
am 13. Januar 2000 die Ausstellung "Den Lebenden zum Mahnmal - Eine Ausstellung gegen das Vergessen."



Plakat zur Ausstellung

Es war eine Ausstellung gegen das Vergessen - gegen den Krieg und die Gewaltherrschaft, die vom 13.01.-11.02.2000 im Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Detmold stattfand.
   

 




Alte Bilder - noch immer aktuell

"Den Lebenden zum Mahnmal -
Ausstellung gegen das Vergessen"
heißt die Schau, die morgen, Donnerstag,
im Detmolder Staatsarchiv eröffnet wird."


Autor: Heike von Schulz
Quelle: Lippische Rundschau, 13.01.00
 

 

 
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Mahnmal gegen das Vergessen

"In Wewelsburg, einem Dorf südlich von Paderborn, waren seine Bilder gegen das Vergessen nicht gerne gesehen. Schließlich erinnerte der Bürener Maler Josef Glahé die Einheimischen an ihre braune Vergangenheit."

Quelle: Lippische Landes-Zeitung, 14.01.00
   

 

   
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"Meine Bilder sollen aufrütteln"

"Wenn der Künstler Josef Glahé an seinen Zyklus "Den Lebenden zum Mahnmal" denkt, dann hat er vor allem einen Wunsch: "Hoffentlich strahlen die Bilder Ärgernis aus..."

Autor: Wulf E. Brebeck
Quelle: Lippisches Kultur-Journal, 14.01.00
 

 

 
 
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